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Gedankensprünge

Wärend ich an meinem Lieblingsplätzchen in Lienz stehe und so das Städtchen betrachte lasse ich für gewöhnlich die Gedanken baumeln, denke an Vergangenes, an die zukunft und an das Glück das ich momentan habe. Doch etwas fehlt, genau, mein Bester Freund, der sich schon seit fast 1 Jahr nichtmehr sonderlich um unsere Freundschaft kümmert.

Kurzerhand hab ich mich entschieden, dass ich ihm ein SMS schreibe und mitteile, dass ich es schade finde, dass wir keinen Kontackt mehr haben. Und man staune, er schreibt zurück, dass er sich diese woche eh bei mir melden wollte. Als ich das gelesen habe, war ich erstaunt und erfreut gleichzeitig.
Wir werden ja sehen was sich jetzt da so tut . . .

Zwischenbericht von der Matura: Alles geschaft bis auf Englisch, und das pack ich im Herbst auch noch

5 Monate sind wir jetzt schon fast zusammen, mein Schatz und ich, somit die längste ernsthaft Beziehung die ich jeh geführt habe, doch langsam schleicht sich eine gewisse, . . . gewohnheit ein. Schade irgendwie, denn wenn sich nicht was ändert dann muss ich mir was einfallen lassen . . .

Ansonsten is alles beim Alten: (siehe "Wies mir geht" )

26.6.08 14:25


Ein Schrit weiter

So, vor 1 Woche habe ich erfahren, dass die Matura besser gelaufen ist als ich dachte. In Deutsch habe ich sogar einen 3er, womit ich niemals gerechnet hätte. Jetzt heißt es nochmal Zähne zusammenbeißen. GW, PP und Deutsch müssen mündlich noch erledigt werden . . .

Die letzten 2 Wochen habe ich bei meinem Schatz verbrach, und es waren 2 wundervolle Wochen, schade nur, dass es schon vorbei ist. Ihre Eltern sind wieder gekommen, und ich bin wieder nach Hause gezogen. Wobei ich Niedernsill auch schon fast als mein Zuhause bezeichne . . .

Aber was soll man machen, alles Gute muss auch mal ein Ende haben, oder nicht? Zu Anfang hätte ich nie gedacht, dass wir es diese 2 Wochen miteinander aushalten, und jetzt kämpfe ich jeden Abend, weil ich ohne sie nicht einschlafen kann . . .

Naja, wird sich schon wieder alles einrenken, hat es bis jetzt immer 

26.6.08 14:24


Wies mir geht

Wie oft kann man in seinem Leben schon sagen: „Ich bin glücklich.“? Ich habe es ehrlich gesagt noch nicht so oft sagen können. Vielleicht es schon sagen können, aber mich wirklich auch total so gefühlt. Aber im Moment, kann ich trotz Maturastress sagen: „Ich bin glücklich so wie es ist.“ Und ich fühle mich auch so.

Ich bin glücklich, weil ich weiß, dass diese vergangenen 6 Jahre voller Abenteuer nicht um sonst waren. Ich bin glücklich, weil ich einen wunderschönen Kontakt nach Innsbruck habe. Ich bin glücklich, weil es Leute gibt die das was ich gerade schreibe auch lesen, und die ich meine Freunde nennen darf. Ich bin glücklich, weil sich diese blöde Geschichte mit meinen Unfall wieder eingerenkt hat. Ich bin glücklich weil meine Eltern mir halt geben. Und ich bin glücklich, weil es jemanden gibt den ich über alles liebe, und die mich auch über alles liebt.

Ich bin so dankbar, für alle Menschen, die ein Teil von meinem Glück sind, denn ohne sie wäre mein Leben ein elendes Häufchen Nichts. Ohne sie würde ich wohl kaum hier stehen wo ich jetzt bin . . . Danke

26.6.08 14:24


Well done . . .

Langes Bangen und viele Sorgen bezüglich meiner Noten. Ja, es ist noch nicht so lange her, dass ich kurz vorm verzweifeln war, weil so viel auf mich zukam, dass ich dachte ich werde es nie schaffen. Doch jetzt, da der letzte Test geschrieben ist, die letzte Prüfung abgelegt und jegliche Hürde gemeistert ist, jetzt ist der Blick wieder frei.

Dieses Gefühl ist so etwas von unbeschreiblich schön, zu wissen, dass es doch nicht um sonst war. Das Wissen, dass die erste Hürde geschafft ist, du Zulassung zur Matura. Es heißt immer: „Was man einmal erreicht hat, dass kann einem niemand mehr wegnehmen!“

‚8. Klasse bestanden – zur Matura zugelassen’ – dass wird mir niemand mehr nehmen.

Natürlich waren die letzten Wochen nicht leicht, da viel zu lernen und zu erarbeiten war, musste der Schlaf zurückstecken, aber es hat sich gelohnt.

„Da du die Mauern niedergerissen, die dir einst die Sicht verstellten; die Geister bezwungen, die dir die Kraft raubten; und die Nebel der Ungewissheit vertrieben, die dich herumirren ließen, bist du nun Frei und richtest deinen Blick der Sonne entgegen in die Ferne wo dich deine Zukunft erwartet!“

26.6.08 14:23


Maria hat mir die Sterne gezeigt

Und so schnell kann sich die Hölle auf Erden zum Himmel verwandeln. Glücklich sein hat nun für mich eine völlig neue Gestalt angenommen. In der letzten Woche wurde mein Herz von Dingen berührt, die so unglaublich schön waren, dass ich es bis jetzt noch nicht so ganz fassen kann.

Ein kleines Mädchen das ich beim Ministrantenlager kennen gelernt habe, hat es geschafft, mein Herz auf eine ganz besondere Weise zu erreichen. Dieses Elfjährige Kind hat mir die Sterne gezeigt: „So malt man Sterne:“ Ich kann mir selbst nicht erklären wie das möglich war, aber irgendwie hat sie ein solches Leuchten in meine Augen gezaubert, dass ich alles um mich herum vergaß. Dieses wunderschöne Gefühl von innerer Zufriedenheit werde ich sicherlich nie vergessen . . .

Aber auch andere Dinge sind passiert, die an der Zukunft sicher einiges verändert haben. Damit ist weniger mein Gipsfuß gemeint, (obwohl das auch eine recht witzige Sache war) sondern eine unerwarteter besuch am Sonntag, der vielleicht doch einiges an veränderungen bringen könnte . . . gö Sanni ;-) LD

Naja, wie auch immer, im Großen und Ganzen waren die letzten 1 ½ Wochen sehr ereignisreich und auch wunderschön . . .
26.6.08 14:22


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